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16.01.2015: Betriebliches Gesundheitsmanagement und Konfliktmanagement: Zwei Managementsäulen – viele Gemeinsamkeiten

Das betriebliche Gesundheitsmanagement BGM dient der gesundheitsförderlichen Gestaltung von Arbeit. Mit den gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilungen verpflichten sich Unternehmen, geeignete Maßnahmen zur Abwendung potenzieller Gefährdungen anzuwenden. Neben körperlichen Gefährdungen zählen hierzu auch psychische Gefährdungen, die beispielweise aus Stresssituationen oder Konflikten entstehen. Auch Ideen und Aktivitäten für die Gesunderhaltung der Mitarbeiter konzentrieren sich auf Maßnahmen zum Umgang mit bzw. zur Vermeidung von Stress. Erkrankungen wie Burn-Out oder Depressionen finden ihre Ursache meist in Konfliktsituationen im Arbeitsumfeld.

Mediation und Konfliktmanagement bietet Synergien zur Förderung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter im Unternehmen. Über einen systematischen und institutionalisierten Umgang mit Konflikten können Eskalationen am Arbeitsplatz reduziert werden. Ein fairer und lösungsorientierter Umgang mit Arbeitsplatzkonflikten fördert die Motivation der Mitarbeiter und unterstützt Gesundheit und Leistungsbereitschaft. Eine Reduzierung unnötiger Konfliktkosten geht hiermit einher.

Beide Managementansätze, betriebliches Gesundheitsmanagement und Konfliktmanagement, verfolgen das Ziel, die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern. Möchten Sie mehr über die Möglichkeiten zur Nutzung dieser Synergien erfahren? Gerne unterstütze ich Sie bei der Entwicklung und Umsetzung eines auf Ihre individuellen Bedürfnisse angepassten Konzepts.